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Letzte Aktualisierung:
20 März 2001 durch webmaster@usa-reise.de

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Festungen der Meere als friedliche Touristenattraktion
Schlachtschiffungetüme zweier Weltkriege vor Anker in Wilmington/North Carolina, Mobile/Alabama, und Houston/Texas

Im Prinzip den historischen Museen zuzuordnen sind die unzähligen Museumsschiffe entlang der Meeresküsten und an den Ufern der Großen Seen und Flüsse. Von den Nußschalen der ersten Siedler (Jamestown/Virginia und Plymouth/ Massachusetts) über Mississippi Raddampfer und Cap Horn Segler bis zum Flugzeugträger und Atom U-Boot (Seite 49) unserer Tage läßt sich an Nordamerikas Gestaden von innen und außen alles besichtigen, was dort seit Columbus’ Zeiten zu Wasser gelassen wurde.

Wilmington In North Carolina entfernt sich die Küstenstraße #17 zunächst wieder weiter vom Ufer. Abwechslung in die Fahrt durchs Hinterland bringt in Wilmington das riesige Schlachtschiff USS North Carolina, im 2. Weltkrieg bei Indienststellung das größte Schiff der US-Flotte. Man darf auf eigene Faust durch dieses Ungetüm der Meere laufen; 8 Uhr bis Dämmerung, $6.

... südlich von Mobile den Battleship Memorial Park. Das gewaltige Weltkrieg-II-Schlachtschiff Alabama ist Mittelpunkt dieses Waffenparks mit U-Boot, B-52-Bomber, Panzerfahrzeugen und Geschützen. Von der Kommandobrücke bis zum Maschinenraum darf man das Ungetüm auf eigene Faust erkunden, ebenso das U-Boot; $8.


Dieser Tip stammt aus dem Buch: USA / Kanada - Handbuch für individuelles Reisen

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