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Wie
Sie sich das Leben leichter machen, oder dem einem oder anderem Fettnäpfchen
ausweichen - unsere "Alltagstipps": Natürlich
lebt diese Seite auch von Ihren Tips!
- Achtung, New
York hat 3 Flughäfen! [Redaktion]:
Falls Sie von New York aus in den Flieger steigen, sollten Sie
rechtzeitig (d.h. am besten am Tag vorher) einen genauen Blick in
Ihr Flugticket werfen: die Stadt verfügt nämlich über 3
Flughäfen in unterschiedlicher Entfernung vom Stadtzentrum: John
F. Kennedy, La Guardia sowie Newark. Auch wir hätten unseren
Taxifahrer fast schon zum falschen Ziel geschickt...
- Vermeiden Sie
den Ärger gleich zu Anfang [Redaktion]:
Ganz am Anfang Ihres Urlaubs steht die Paßkontrolle. Treten Sie
bitte nur als verheiratetes Paar gemeinsam vor das Antlitz
des Paßbeamten, sonst gibt es häufig gleich den ersten Rüffel
und einer von beiden darf wieder zurück in die Reihe. Wir haben
es letztes Jahr wieder erlebt, diesmal in Cincinnatti
- Schneller zu
Tisch [Redaktion]
"Wait to be seated" (Tisch wird Ihnen zugewiesen) -
über Sinn und Unsinn läßt sich streiten. Gerade aber, wenn die
Schlange lang ist, kann es von großem Vorteil sein, auf die Frage
"Smoking or non" (Raucher oder Nichtraucher) zu
antworten: "We don't mind" (Ist uns egal). Sie bekommen
dann zwar meistens einen der (bei den Amerikanern oft unbeliebten)
Rauchertische - aber dafür umso schneller einen Platz.
- Vorher oder
nachher [Redaktion]
Der unscheinbare Satz an der Zapfsäule "pay cashier
first" bedeutet nichts anderes, als daß Sie vor dem
Tanken bezahlen (oder dem Kassierer zumindest Ihre Kreditkarte
hinterlagen), sonst fließt kein Tropfen Sprit. An den meisten
Zapfsäulen müssen Sie ebenfalls, nachdem Sie die Zapfpistole
entnommen haben, deren Halterung an der Säule nach unten klappen
- sonst kommt nix!
- Offener
Alkohol im Auto [Redaktion]
Sind Sie mit dem Auto unterwegs? Dann gehören alle
angebrochenen alkoholischen Getränke, d.h. die Flasche, etc ist
nicht mehr original verschlossen, in den Kofferraum. Beispiel:
Nach einer Weinprobe haben wir uns mit der Verkäuferin so nett
unterhalten, daß wir auch nach Ladenschluß geblieben sind und
eine Flasche des soeben gekauften Weines geöffnet haben, um ein
weiteres Glas zu trinken (natürlich nicht der Fahrer). Wir wurden
sofort darauf hingewiesen, die angebrochene Flasche im Kofferraum
unterzubringen, da ansonsten sogar Gefängnis droht!
- Alkohol in der
Öffentlichkeit [Redaktion]
Haben Sie sich schon mal gewundert, warum die Leute in
amerikanischen Filmen oft aus Papptüten (bzw. aus Dosen /
Flaschen in Papptüten) trinken? Des Rätsels Lösung: Der Konsum
von Alkohol in der Öffentlichkeit ist in den meisten
Bundesstaaten verboten! Da läßt man halt die Bierdose in der
Papptüte, die man beim Kauf erhalten hat...
Ausnahmen: Nevada und Mississippi (Viva Las Vegas!)
- Tringeld (Tip)
in Restaurants [Redaktion]
Auch wenn es schon hundermal gesagt wurde und es in jedem
Reiseführer steht: Es ist üblich, in Restaurant ca. 15% des
Rechnungsbetrages als Trinkgeld zu geben (außer das Personal
kippt Ihnen wirklich die Suppe über die Hose). Das Personal
bekommt nur einen "Grundlohn", den Rest finanziert der
Gast. Da viele (deutsche) Touristen hier eine elegante
Sparmöglichkeit (zu Lasten des Personals, das ja für das System
auch nichts kann) sehen, gibt es immer mehr Lokale, die gleich
automatisch 15% Tip auf die Rechnung aufschlagen...
Normalerweise legt man den "Tip" (das Tip?) nach dem
Bezahlen und vor dem Gehen in Bar auf den Tisch (evtl. Blumenvase,
Aschenbecher, etc. halb draufstellen)
Auch das Zimmermädchen (1$ pro Nacht) und der Gepäckträger ($1
pro Gepäckstück) freuen sich über ein Tip. Ach ja, und falls
der Gattin mal die Ohrringe in den Waschbeckenabfluß fallen
sollten, freut sich der Hotelklempner riesig über ein paar
Dollar, wie wir aus eigener Erfahrung wissen...
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