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Letzte Aktualisierung:
20 März 2001 durch webmaster@usa-reise.de

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Wie Sie sich das Leben leichter machen, oder dem einem oder anderem Fettnäpfchen ausweichen - unsere "Alltagstipps":

Natürlich lebt diese Seite auch von Ihren Tips!

  • Achtung, New York hat 3 Flughäfen! [Redaktion]:
    Falls Sie von New York aus in den Flieger steigen, sollten Sie rechtzeitig (d.h. am besten am Tag vorher) einen genauen Blick in Ihr Flugticket werfen: die Stadt verfügt nämlich über 3 Flughäfen in unterschiedlicher Entfernung vom Stadtzentrum: John F. Kennedy, La Guardia sowie Newark. Auch wir hätten unseren Taxifahrer fast schon zum falschen Ziel geschickt...
  • Vermeiden Sie den Ärger gleich zu Anfang [Redaktion]:
    Ganz am Anfang Ihres Urlaubs steht die Paßkontrolle. Treten Sie bitte nur als verheiratetes Paar gemeinsam vor das Antlitz des Paßbeamten, sonst gibt es häufig gleich den ersten Rüffel und einer von beiden darf wieder zurück in die Reihe. Wir haben es letztes Jahr wieder erlebt, diesmal in Cincinnatti
  • Schneller zu Tisch [Redaktion]
    "Wait to be seated" (Tisch wird Ihnen zugewiesen) - über Sinn und Unsinn läßt sich streiten. Gerade aber, wenn die Schlange lang ist, kann es von großem Vorteil sein, auf die Frage "Smoking or non" (Raucher oder Nichtraucher) zu antworten: "We don't mind" (Ist uns egal). Sie bekommen dann zwar meistens einen der (bei den Amerikanern oft unbeliebten) Rauchertische - aber dafür umso schneller einen Platz.
  • Vorher oder nachher [Redaktion]
    Der unscheinbare Satz an der Zapfsäule "pay cashier first" bedeutet nichts anderes, als daß Sie vor dem Tanken bezahlen (oder dem Kassierer zumindest Ihre Kreditkarte hinterlagen), sonst fließt kein Tropfen Sprit. An den meisten Zapfsäulen müssen Sie ebenfalls, nachdem Sie die Zapfpistole entnommen haben, deren Halterung an der Säule nach unten klappen - sonst kommt nix!
  • Offener Alkohol im Auto [Redaktion]
    Sind Sie mit dem Auto unterwegs? Dann gehören alle angebrochenen alkoholischen Getränke, d.h. die Flasche, etc ist nicht mehr original verschlossen, in den Kofferraum. Beispiel: Nach einer Weinprobe haben wir uns mit der Verkäuferin so nett unterhalten, daß wir auch nach Ladenschluß geblieben sind und eine Flasche des soeben gekauften Weines geöffnet haben, um ein weiteres Glas zu trinken (natürlich nicht der Fahrer). Wir wurden sofort darauf hingewiesen, die angebrochene Flasche im Kofferraum unterzubringen, da ansonsten sogar Gefängnis droht!
  • Alkohol in der Öffentlichkeit [Redaktion]
    Haben Sie sich schon mal gewundert, warum die Leute in amerikanischen Filmen oft aus Papptüten (bzw. aus Dosen / Flaschen in Papptüten) trinken? Des Rätsels Lösung: Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit ist in den meisten Bundesstaaten verboten! Da läßt man halt die Bierdose in der Papptüte, die man beim Kauf erhalten hat...
    Ausnahmen: Nevada und Mississippi (Viva Las Vegas!)
  • Tringeld (Tip) in Restaurants [Redaktion]
    Auch wenn es schon hundermal gesagt wurde und es in jedem Reiseführer steht: Es ist üblich, in Restaurant ca. 15% des Rechnungsbetrages als Trinkgeld zu geben (außer das Personal kippt Ihnen wirklich die Suppe über die Hose). Das Personal bekommt nur einen "Grundlohn", den Rest finanziert der Gast. Da viele (deutsche) Touristen hier eine elegante Sparmöglichkeit (zu Lasten des Personals, das ja für das System auch nichts kann) sehen, gibt es immer mehr Lokale, die gleich automatisch 15% Tip auf die Rechnung aufschlagen...
    Normalerweise legt man den "Tip" (das Tip?) nach dem Bezahlen und vor dem Gehen in Bar auf den Tisch (evtl. Blumenvase, Aschenbecher, etc. halb draufstellen)
    Auch das Zimmermädchen (1$ pro Nacht) und der Gepäckträger ($1 pro Gepäckstück) freuen sich über ein Tip. Ach ja, und falls der Gattin mal die Ohrringe in den Waschbeckenabfluß fallen sollten, freut sich der Hotelklempner riesig über ein paar Dollar, wie wir aus eigener Erfahrung wissen...