Logo
Zurück  Vorwärts   Suche  E-Mail USA-REISE.DE - Aktuelle Neuigkeiten aus den USA
Home
Aktuelles
Index
Suche
Postkarten
Über uns
Gästebuch
Ihr Beitrag
Hotels buchen
Flüge buchen
Forum
Fotogalerie
InfoPool
Magazin
Reisetipps
Buchtipps
American Life
Leben & Arbeiten
Shop
Links
Das Letzte



[
erweiterte Suche]


Letzte Aktualisierung:
20 März 2001 durch webmaster@usa-reise.de

Alle Seiten ©
InfoPool®

neuere News (ab Januar 2001)

November 2000

Pommes gegessen in der U-Bahn - festgenommen
Neuer Nationalpark in Colorado
Ölpest nach Tankerunglück auf dem Mississippi

Oktober 2000

Demonstrationen gegen Halloween
Flüge werden teurer

September 2000

Erdbeben in San Francisco

August 2000

Special: Brandkastrophe im Westen der USA
Greencard-Verlosung 2000 läuft bald wieder

Juli 2000

Kostenlos in die USA telefonieren
Buschbrände bedrohen Mesa Verde Nationalpark
Westnil-Virus im New Yorker Central Park

Juni 2000

Fahrzeugkontrollen mit Video in den USA
33.000 freie Parkplätze mehr in Philadelphia
Verkehrsreichster Flughafen der Welt: Hartsfield/Atlanta
Tratschverbot aufgehoben
See you later Alligator in New York

Mai 2000

Einsamstes Telefon hat ausgeklingelt
Kriminalität in USA weiter zurückgegangen

Zippo Feuerzeuge jetzt mit eigenem Museum

April 2000

Jetski-Verbot in Nationalparks
Kalifornien will Sonderspuren für umweltfreundliche Autos öffnen

März 2000

Flüge über Grand Canyon sollen eingeschränkt werden
Weinseuche in Kalifornien
Maine verbannt "Squaw" aus Ortsnamen

Februar 2000

Emubrüstchen und Kanguruhsteaks neuer Renner in Manhattan
Jumbo-Jets müssen am Boden bleiben
Höllenfahrt im Empire State Building

Januar 2000

Ein Herz für müde Piloten
Eisfleck in Houston zieht Pilger an
US-Kleinstadt will sich nach Website benennen
Las Vegas am Silvesterabend nahezu 'dicht'

Ältere News (bis Dezember 1999)


Pommes gegessen in der U-Bahn - festgenommen

Rauhe Sitten herrschen zur Zeit in Washington: Ein zwölfjähriges Mädchen wurde festgenommen, weil Sie in der U-Bahn Pommes Frites gegessen hatte. In den U-Bahnen Washingtons herrscht strengstes Verzehrverbot, dem Mädchen zum Verhängnis wurde, daß sie der Hunger während einer "Aktionswoche für Ordnung in der U-Bahn" überfiel. Die Jugendliche wurde daraufhin von Polizisten festgenommen, kam aber noch am gleichen Tag wieder frei. Als Strafe muß sie nun gemeinnützige Arbeiten verrichten sowie siech wegen ihres Fehlverhaltens unterweisen lassen.

Neuer Nationalpark in Colorado

Ein Gebiet im Süden des Bundesstaates Colorado wurde von der US-Regierung zum Nationalpark erklärt.Das "Great Sand Dunes Monument" mit einer Größe von 100 qkm, liegt am Fuße der Sangre-de-Cristo-Berge. Die Landschaft dort ist vielfältig, sie enthält neben Grasland, Sanddünen auch Bergzonen und Gletscherseen. Eine weitere Ausdehnung des Parks ist bereits geplant, so soll unter anderem auch eine 40.000 Hektar große Ranch erworben werden, zu der Kit Carson Mountain, einer der höchsten Berge Colorados im Privatbesitz, gehört. Weitere Infos gibt es unter http://www.nps.gov 

[nach oben]

Ölpest nach Tankerunglück

Mehr als 2 Milionen Liter Öl sind aus einem gestrandeten Tanker in den Mississippi gefloseen. Das Schiff lief etwa 90km südöstlich von New Orleans im Mississippi-Delta auf Grund, ölverschmierte Vögel wurden bereits bis zu 40km flussabwärts von der Unglücksstelle entfernt entdeckt..

Demonstrationen gegen Halloween

In Frankreich haben konservative katholische Priester gegen Halloween demonstriert. Laut den Demonstranten wird Halloween kommerziell ausgenutzt und ist "dem Satan, der Häßlichkeit und dem absolut Bösen gewidmet". Zudem findet Halloween unmittelbar vor Allerheiligen statt, diese Vermischung ist den Geistlichen ebenfalls ein Dorn im Auge.

[nach oben]

Flüge werden teurer

Laut dem Corporate Travel Index von American Express werden die Flugtickets auf einigen Routen um bis zu zweistellige Beträge teuerer. So stiegen die Preise für Transatlantikflüge in der Economy Class bis zu 20,5 Prozent, in der First Class waren es lediglich 1,3 Prozent.
Hauptgrund für die Preissteigerungen ist der gestiegene Preise für Kerosin, den die Fluggesellschaften nun an die Passagiere weitergeben.

Erdbeben in San Francisco

Durch ein Erdbeben der Stärke 5,2 unsanft geweckt wurden die Bewohner San Franciscos und Nordkaliforniens am Sonntagmorgen (03.09.). Glücklicherweise ging das Beben relativ glimpflich ab, lediglich 25 Menschen wurden verletzt, die meisten erlitten Schnittwunden, 2 Menschen wurden durch herabfallende Gegenstände am Kopf getroffen und schwer verletzt.
Das Zentrum des Bebens war das bekannte Weinbaugebiet Napa County in der Nähe von Sonoma, welches ca. 80km nördlich von San Francisco liegt. Hier fiel die Stromversorgung zum Teil aus, Fensterscheiben, Gas- und Wasserrohre gingen zu Bruch. Laut Aussage einiger Bewohner war das Beben weitaus stärker als üblich (das Gebiet wird häufig von kleineren Erdbeben heimgesucht.)

[nach oben]

Greencard-Verlosung 2000 läuft bald wieder 

Am 2. Oktober startet sie wieder, die vielleicht beliebeste Lotterie der Welt: Wie jedes Jahr verlosen die USA 55.000 Greencards, an Menschen in Ländern, aus denen nur wenige Personen in die USA einwandern. Die Gewinner müssen spätestens 2002 in die USA übersiedeln. Einsendeschluß ist der 1. November 2000. Achtung, die Adresse für die Teilnahme hat sich geändert! Aktuelle Infos gibt es unter http://www.us-botschaft.de/greencard, ausführlichere Informationen über das Procedere bringen wir in Kürze. Viel Erfolg!

Kostenlos in die USA telefonieren

Ein besonderes Angebot macht das amerikanische Unternehmen Deltathree:
Kostenlose Telefonate in die USA. Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings - Sie benötigen einen PC sowie eine Internetanbindung, denn telefoniert wird über den Computer. Angerufen werden können jedoch sämtliche Festnetzanschlüsse in den USA, nicht nur die PC-Benutzer.
Falls Sie das Angebot nutzen möchten, müssen Sie sich auf der Website von Deltathree registrieren sowie die Software herunterladen, die die gewünschte Wählverbindung herstellt. Telefonieren können Sie natürlich auch in andere Länder, dies ist jedoch nicht immer umsonst.

[nach oben]

Buschfeuer bedrohen Mesa Verde Nationalpark

Ein Buschfeuer, daß sich mittlerweile auf eine Fläche von 6,5km Breite und 3,5m Länge ausgebreitet hat, bedroht die historischen Stätten im Mesa Verde Nationalpark (Colorado). Die größte Touristenattraktion des Parks sind die Ruinen der zwischen 600 und 1300 erbauten Indianerhäuser. Archäologen markieren nun die Gebäude, die den größten Schutz benötigen, während mehrer hundert Feuerwehrleute gegen die Flammen kämpfen.
Das Feuer könnte jedoch auch positive Nebenwirkungen für das größte archäologische Schutzgebiet der USA mit seinen 4000 bekannten historischen Fundstellen haben: nach dem letzten großen Buschfeuer vor vier Jahren wurden 400 weitere historische Stätten entdeckt.

Westnil-Virus im New Yorker Central Park

Montagabend (24.07.) wurde der New Yorker Central Park geschlossen, nachdem mit dem gefährlichen Westnil Virus infizierte Mücken entdeckt worden waren. Ein Open-Air Konzert der New Yorker Philharmoniker wurde ebenfalls abgesagt. Nach der Schließung sollen in der Nacht zum Dienstag Pestizide versprüht werden, die laut Auskunft des New Yorker Bürgermeisters Giuliani aber für den Menschen ungefährlich sein sollen.
Aufmerksam auf den Virus wurde man durch infizierte Vögel in einigen Vororten, woraufhin bereits Montagabend in Teilen von Queens und Brooklyn sowie auf Staten Island Pestizide versprüht wurden. Das Virus hatte bereits im vergangenen Jahr für Unruhe in New York gesorgt - 7 Menschen starben, 62 weitere erkrankten. Weitere Infos zur Krankheit folgen in Kürze.

[nach oben]

Fahrzeugkontrollen mit Video in den USA

Auch in den USA kommen immer wieder Cops bei Fahrzeugkontrollen um - tödliche Zwischenfälle dieser Art kosteten letztes Jahr 11 Polizisten in den USA ihr Leben. Immer mehr zum Standard werden an der Windschutzscheibe angebrachte Videokameras, die bei Zwischenfällen Hinweise auf die Täter liefern sollen. Auch tragen nahezu zwei Drittel der Polizisten tragen im Dienst schußsichere Westen.
In den meisten Fällen wird der Fahrer eines Wagens aufgefordert, im Fahrzeug sitzen zu bleiben und die Papiere durch das Fenster zu reichen, während sich die Polizisten von hinten nähern. Die Vorgehensweise ist jedoch von Bezirk zu Bezirk teilweise sehr unterschiedlich, auch abhängig davon, wieviel Polizisten Streife fahren (in der Stadt meistens 2 Beamte, bei der Highway Patrol eher nur einer)

33.000 freie Parkplätze mehr in Philadelphia

Endlich wieder (fast) unbeschwert parken - das kann man nun wieder in Philadelphia. Der Grund: Bürgermeister John Street hat in einer 39 Tage dauernden Aufräumaktion fast 33.000 herrenlose Autos abschleppen lassen. Das selbst gesteckte Ziel von 40.000 Autos in 40 Tagen konnte der engagierte Bürgermeister aber doch nicht erreichen. Gekostet hat der Spaß ca. 73 Mark pro also, insgesamt etwa 2,5 Millionen Mark. 

[nach oben]

Verkehrsreichster Flughafen der Welt: Hartsfield / Atlanta

Der Flughafen Hartsfield in Atlanta ist vor dem Chicagoer Flughafen O'Hare der verkehrsreichste Aiport der Welt. Mit durchschnittlich 909 Starts und Landungen lag Hartsfield knapp for O'Hare (994). 79,9 Millionen nutzen den Airport in Atlanta, Chicago kam auf 72 Millionen, auf Platz 3 liegt der Flughafen von Los Angeles mit 63 Millionen Passagieren.
In der Städtewertung führt London mit seinen 3 Flughäfen (zus. 102 Millionen Passagiere) vor New York (Newark, Kennedy und La Guardia), das auf 90 Millionen kam. 

Tratschverbot aufgehoben

Die "stumme" Zeit hat für die Angestellten der Kleinstadt Argyle (Texas) ein Ende - der Stadtrat stimme der Aufhebung einer umstrittenen Verordnung nun zu. Bis dahin war den städtischen Angestellten bei Strafandrohung untersagt, Gerüchte zu verbreiten und übereinander herzuziehen.

[nach oben]

See you later Alligator in New York

In New York hat ein vierjähriges Mädchen beim Entenfüttern einen lebenden Alligator entdeckt. Das Tier wurde umgehend von Polizisten mit einem Lasso eingefangen und auf dem Rücksitz ihres Streifenwagens in ein spezielles Tierheim gebracht. Der Alligator hat sich ca. 1.500km zu weit nach Norden verirrt - so weit liegt der am weitesten nördlich gelegene Lebensraum von Alligatoren in den USA (North Carolina) entfernt.

Einsamstes Telefon hat ausgeklingelt

Sie war die vielleicht einsamste Telefonzelle der USA: mitten in der Mojave-Wüste. Anfangs für Minenarbeiter installiert, wurde sie dank des Internets (wo auch die Telefonnummer des Apparats veröffentlicht wurde), immer berühmter. Nun haben die Parkleitung des Mojave-Nationalparks sowie die Telefongesellschaft Pacific-Bell beschlossen, der "Legende" nach 40 Jahren ein Ende zu machen. Grund dafür sind die zahlreichen Touristen, die inzwischen zu der berühmten Zelle pilgern - man befürchtet, daß die Natur zunehmend in Mitleidenschaft gezogen wird. 

[nach oben]

Kriminalität in USA weiter zurückgegangen

Im vergangenen Jahr ist die Kriminalitätsrate in den USA um 7% gesunken. Damit geht die Rate bereits das 8. Jahr in Folge zurück. Gründe dafür sind laut Experten in der besseren Wirtschaftslage sowie in den härteren Strafen zu sehen. Nicht übersehen darf man allerdings, daß die Mordrate in den amerikanischen Großstädten wieder steigt...

Zippo Feuerzeuge jetzt mit eigenem Museum

Wer kennt sie nicht, die Feuerzeuge von Zippo. Dem hat der Hersteller Rechnung getragen und nun ein eigenes Museum für die berühmten Feuerspender eröffnet. Das "Zippo Visitors Center" in Bradford, Pa. erreicht man von Pittsburgh aus nach ca. 3 Stunden Fahrt. Nehmen Sie vom Interstate 80 den "Exit 19" in der Nähe von Du Bois und folgen Sie der Route 219 für ca. 75 Meilen. Danach einfach nach den Schildern bis zum 1932 Zippo Drive. Fünfzehn Zippo "Straßenfeuerzeuge" säumen den Weg zum Visitors Center, das ein riesiges Feuerzeug über der Tür ziert...

[nach oben]

Jetski-Verbot in Nationalparks

Ab dem 20. April 2000 dürfen Jetskis (in den USA auch als  Wetbikes, Waverunner oder Wetjets bekannt) in vielen Nationalparks gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt benutzt werden. Grund für die Entscheidung war der Lärm, der durch diese Geräte verursacht wird. Ganz verzichten auf Ihr feuchtes Vergnügen müssen Wassersportler in den Everglades, im Yellowstone National Park sowie in einem großen Teil des Grand Canyon.

Kalifornien will Sonderspuren für umweltfreundliche Autos öffnen

Bei uns völlig unbekannt, in den USA häufig anzutreffen: Sonderspuren auf der Autobahn, markiert mit einer weißen Raute - Carpool. Das heißt, daß diese Spuren nur von Autos befahren werden dürfen, die mit mindestens 3 Personen besetzt sind. Damit will man Fahrgemeinschaften fördern. Meistens sind diese Spuren nur wenig befahren, daher plant Kalifornien mit einem neuen Gesetz diese Spuren noch in diesem Sommer für besonders umweltfreundliche Autos zu öffnen. Dies bringt vor allem während der Hauptverkehrszeiten viele Vorteile und man hofft damit, mehr Autofahrer zum Kauf eines umweltfreundlichen Fahrzeugs bewegen zu können.

[nach oben]

Flüge über Grand Canyon sollen eingeschränkt werden

Präsident Bill Clinton plant die Flugverbotszone über dem Grand Canyon, die derzeit 45 Prozent ausmacht, auf 75 Prozent auszuweiten. Außerdem soll die Anzahl der Sightseeing Flüge reduziert werden. Auf diese Art soll der Grand Canyon seine "natürliche Ruhe" zurückbekommen.

Weinseuche in Kaliformien

Die kalifornischen Weinbauern kämpfen derzeit gegen die schlimmste Weinseuche, die das Anbaugebiet jemals erlebt hat. Verbreitet wird die Rebenkrankheit durch eine Zikade (Homalodisca coagulata), welche die Bakterien von Pflanze zu Pflanze trägt. Die Bakterien verhindern, daß die Pflanze Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann, wodurch diese zugrunde geht.
Laut der "Washington Post" wurde die Seuche bereits vor 10 Jahren nach Kalifornien eingeschleppt. Nachdem bereits 8 Regionen betroffen sind, ist nun auch das bekannte Anbaugebiet im Napa Valley bedroht.
Momentan gibt es noch kein Gegenmittel, erschwerden kommt die ungeheure Freßgier des Insekts hinzu, das vor kaum einer Pflanzenart Halt macht.

[nach oben]

Maine verbannt "Squaw" aus Ortsnamen

Der amerikanische Bundesstaat Maine verbannt auf Bitten der Ureinwohner das Wort "Squaw" aus geographischen Namen. Das Wort soll laut dem Volk der Penobscot  "schmutzig, erniedrigend und schändlich" sein und von den Weißen aufgezwungen worden sein. Betroffen sind mehrer Dutzend Orte, Berge sowie Flüsse. Minnesota und Montana haben bereits vor einiger Zeit eine ebensolche "Flurbereinigung" betrieben

Jumbo Jets müssen am Boden bleiben

Genauso wie die 26 Jumbo Jets des Typs 747-400 der Lufthansa haben auch weitere Maschinen dieses Typs bei vielen Fluggesellschaften Startverbot. Betroffen sind ca. 250 Maschinen und damit fast die Hälfte der Flugzeuge dieses Typs. Grund: Bei Routinechecks (auch bei einer Lufthansa-Maschine) wurden Risse an einer Leitung festgestellt, die im Falle eines Triebwerksbrandes für die Zufuhr von Löschmitteln sorgt. Sobald die Leitungen ausgetauscht sind, erhalten die Maschinen wieder Startfreigabe.

[nach oben]

Emubrüstchen und Kanguruhsteaks neuer Renner in Manhattan

Wenn Sie in Manhattan oder in Seattle mal richtig fein essen gehen, achten Sie genau darauf, was Sie bestellen. Viele Feinschmeckerlokale sind bereits im Olympiafieber, und da die Olympiade bekanntermaßen in Sydney stattfinden, ist die australische Küche zur Zeit der Große Renner: Frittierte Raupen, Krokodilfilets, Känguruhsteaks und Emubrüstchen - wer "In" sein will muß leiden...

Höllenfahrt im Empire State Building

Ein Alptraum wurde für 2 Besucher des Empire State Buildings wahr: Ihr Aufzug raste nach einem Kabelriss über 40 Stockwerke, von der 44. bis zur 4. Etage nach unten. Erst nach 121 Metern wurde der Fahrstuhl im 4. Stock von einem Sicherheitssystem abgefungen. Laut Auskunft der 20jährigen Shamika Peterson, die mit ihrem Leben bereits abgeschlossen hatte, war es ein Gefühl wie bei einem Bungee-Sprung.

[nach oben]

Ein Herz für müde Piloten

American Airlines hat eine neue Richtlinie eingeführt: Sollten sich Piloten vor dem Start müde fühlen, so dürfen Sie sich mit der Erlaubnis der Gesellschaft vom Dienst abmelden, dies teilte Robert Baker, Vizepräsident der Muttergesellschaft von American Airlines, mit. Hintergrund der Maßnahme ist der Flugzeugabsturz in Little Rock am 1. Juni 99, wo elf Passagiere getötet wurden. Die beiden Piloten der verunglückten Maschine waren an diesem Tag mehr als 13 Stunden im Dienst gewesen. 

Eisfleck in Houston zieht Pilger an

Ein Wohnkomplex im texanischen Houstin ist zum Wallfahrtsort geworden: Ein unförmiger Eisfleck am Fuße einer Sodamaschine zeigt nach der Meinung der Gläubigen die Jungfrau von Guadelupe. Pilger, bisher über 800 an der Zahl, kommen sogar aus Miami, Seattle oder Kanada angereist. Einer der Besucher hat zum Schutz eine Glasscheibe über die Eiscreme gedeckt und aus Klebeband einen notdürftigen Rahmen gebastelt. Auch ein Schild, daß die Glüubigen um Ruhe bittet, ist inzwischen angebracht worden. (Anmerkung der Redaktion: Nein, die genaue Adresse kennen wir leider nicht!)

[nach oben]

US-Kleinstadt will sich nach Website benennen

Die 360 Einwohner des Städtchens Halfway im Bundesstaat Oregon müssen sich die Frage stellen, was ihnen ihr guter Name wert ist: Ein Geschäftsmann aus Philadelphia will mit einer Billigeinkaufs-Website unter der Domain www.half.com im Internet auftreten. Dazu suchte er als Werbegag eine Stadt, die 'half' im Namen trägt und dann den Namen auf half.com ändert. Der Lohn? Natürliche eine finanzielle Vergütung sowie kostenlose Werbung. Der abgelegene Ort, der jahrelang von Land- und Forstwirtschaft lebte, hofft damit auf eine weitere Einahmequelle: dem Tourismus. Der neue Name soll auf den Ortsschildern erschinen, auf staatlichen Straßenschildern und Landkarten wird man ihn allerdings vergeblich suchen...

Las Vegas am Silvesterabend nahezu 'dicht'

Trotz der Angst, daß Millenium Parties und Jahrtausendängste den Hotels einen Strich durch die Rechnung machen würden waren die Silvesterfeiertage nicht so schlecht wie von den Tourismusmanagern Ende 1999 befürchtet.
Die Auslastung der 121.665 Hotelzimmer der Stadt lag laut Rob Powers, Sprecher der Las Vegas Convention und Visitors Authority, am Silvesterabend bei 91,5%, höher als die vorhergesagten 85%. Alan Feldman, Vizepräsident der Mirage Resorts, gab für deren 4 Hotelkasinos die Auslastung mit 97% an: "Die Tatsache daß, trotz des noch nie dagewesenen Wettbewerbs mit anderen Events, Parties und Konzerten in jeder größeren Stadt auf der ganzen Welt, unsere Hotels bei höchsten Zimmerpreisen zu 97% ausgelastet waren, klingt wie ein durchschlagender Erfolg"
(Anmerkung der Redaktion: die Zimmerpreise waren wirklich astronomisch, wir hatten auch mit dem Gedanken gespielt, in Vegas zu feiern - aber $1000 statt $50 für das gleiche Zimmer war dann doch etwas drastisch...)

[nach oben]