| USA-REISE.DE - Aktuelle Neuigkeiten aus den USA | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
neuere News (ab Januar 2001)November 2000
Oktober 2000
September 2000
August 2000
Juli 2000
Juni 2000
Mai 2000
April 2000
März 2000
Februar 2000
Januar 2000
Ältere News (bis Dezember 1999)Pommes gegessen in der U-Bahn - festgenommen Rauhe Sitten herrschen zur Zeit in Washington: Ein zwölfjähriges Mädchen wurde festgenommen, weil Sie in der U-Bahn Pommes Frites gegessen hatte. In den U-Bahnen Washingtons herrscht strengstes Verzehrverbot, dem Mädchen zum Verhängnis wurde, daß sie der Hunger während einer "Aktionswoche für Ordnung in der U-Bahn" überfiel. Die Jugendliche wurde daraufhin von Polizisten festgenommen, kam aber noch am gleichen Tag wieder frei. Als Strafe muß sie nun gemeinnützige Arbeiten verrichten sowie siech wegen ihres Fehlverhaltens unterweisen lassen. Neuer Nationalpark in Colorado Ein Gebiet im Süden des Bundesstaates Colorado wurde von der US-Regierung zum Nationalpark erklärt.Das "Great Sand Dunes Monument" mit einer Größe von 100 qkm, liegt am Fuße der Sangre-de-Cristo-Berge. Die Landschaft dort ist vielfältig, sie enthält neben Grasland, Sanddünen auch Bergzonen und Gletscherseen. Eine weitere Ausdehnung des Parks ist bereits geplant, so soll unter anderem auch eine 40.000 Hektar große Ranch erworben werden, zu der Kit Carson Mountain, einer der höchsten Berge Colorados im Privatbesitz, gehört. Weitere Infos gibt es unter http://www.nps.gov Mehr als 2 Milionen Liter Öl sind aus einem gestrandeten Tanker in den Mississippi gefloseen. Das Schiff lief etwa 90km südöstlich von New Orleans im Mississippi-Delta auf Grund, ölverschmierte Vögel wurden bereits bis zu 40km flussabwärts von der Unglücksstelle entfernt entdeckt.. Demonstrationen gegen Halloween In Frankreich haben konservative katholische Priester gegen Halloween demonstriert. Laut den Demonstranten wird Halloween kommerziell ausgenutzt und ist "dem Satan, der Häßlichkeit und dem absolut Bösen gewidmet". Zudem findet Halloween unmittelbar vor Allerheiligen statt, diese Vermischung ist den Geistlichen ebenfalls ein Dorn im Auge. Laut dem Corporate
Travel Index von American Express werden die Flugtickets auf einigen
Routen um bis zu zweistellige Beträge teuerer. So stiegen die Preise für
Transatlantikflüge in der Economy Class bis zu 20,5 Prozent, in der First
Class waren es lediglich 1,3 Prozent. Durch ein Erdbeben der
Stärke 5,2 unsanft geweckt wurden die Bewohner San Franciscos und
Nordkaliforniens am Sonntagmorgen (03.09.). Glücklicherweise ging das
Beben relativ glimpflich ab, lediglich 25 Menschen wurden verletzt, die
meisten erlitten Schnittwunden, 2 Menschen wurden durch herabfallende
Gegenstände am Kopf getroffen und schwer verletzt. Greencard-Verlosung 2000 läuft bald wieder Am 2. Oktober startet sie wieder, die vielleicht beliebeste Lotterie der Welt: Wie jedes Jahr verlosen die USA 55.000 Greencards, an Menschen in Ländern, aus denen nur wenige Personen in die USA einwandern. Die Gewinner müssen spätestens 2002 in die USA übersiedeln. Einsendeschluß ist der 1. November 2000. Achtung, die Adresse für die Teilnahme hat sich geändert! Aktuelle Infos gibt es unter http://www.us-botschaft.de/greencard, ausführlichere Informationen über das Procedere bringen wir in Kürze. Viel Erfolg! Kostenlos in die USA telefonieren Ein besonderes Angebot
macht das amerikanische Unternehmen Deltathree: Buschfeuer bedrohen Mesa Verde Nationalpark Ein Buschfeuer, daß
sich mittlerweile auf eine Fläche von 6,5km Breite und 3,5m Länge
ausgebreitet hat, bedroht die historischen Stätten im Mesa Verde
Nationalpark (Colorado). Die größte Touristenattraktion des Parks sind
die Ruinen der zwischen 600 und 1300 erbauten Indianerhäuser.
Archäologen markieren nun die Gebäude, die den größten Schutz
benötigen, während mehrer hundert Feuerwehrleute gegen die Flammen
kämpfen. Westnil-Virus im New Yorker Central Park Montagabend (24.07.)
wurde der New Yorker Central Park geschlossen, nachdem mit dem
gefährlichen Westnil Virus infizierte Mücken entdeckt worden waren. Ein
Open-Air Konzert der New Yorker Philharmoniker wurde ebenfalls abgesagt.
Nach der Schließung sollen in der Nacht zum Dienstag Pestizide versprüht
werden, die laut Auskunft des New Yorker Bürgermeisters Giuliani aber
für den Menschen ungefährlich sein sollen. Fahrzeugkontrollen mit Video in den USA Auch in den USA kommen
immer wieder Cops bei Fahrzeugkontrollen um - tödliche Zwischenfälle
dieser Art kosteten letztes Jahr 11 Polizisten in den USA ihr Leben. Immer
mehr zum Standard werden an der Windschutzscheibe angebrachte
Videokameras, die bei Zwischenfällen Hinweise auf die Täter liefern
sollen. Auch tragen nahezu zwei Drittel der Polizisten tragen im Dienst
schußsichere Westen. 33.000 freie Parkplätze mehr in Philadelphia Endlich wieder (fast) unbeschwert parken - das kann man nun wieder in Philadelphia. Der Grund: Bürgermeister John Street hat in einer 39 Tage dauernden Aufräumaktion fast 33.000 herrenlose Autos abschleppen lassen. Das selbst gesteckte Ziel von 40.000 Autos in 40 Tagen konnte der engagierte Bürgermeister aber doch nicht erreichen. Gekostet hat der Spaß ca. 73 Mark pro also, insgesamt etwa 2,5 Millionen Mark. Verkehrsreichster Flughafen der Welt: Hartsfield / Atlanta Der Flughafen Hartsfield
in Atlanta ist vor dem Chicagoer Flughafen O'Hare der verkehrsreichste
Aiport der Welt. Mit durchschnittlich 909 Starts und Landungen lag
Hartsfield knapp for O'Hare (994). 79,9 Millionen nutzen den Airport in
Atlanta, Chicago kam auf 72 Millionen, auf Platz 3 liegt der Flughafen von
Los Angeles mit 63 Millionen Passagieren. Die "stumme" Zeit hat für die Angestellten der Kleinstadt Argyle (Texas) ein Ende - der Stadtrat stimme der Aufhebung einer umstrittenen Verordnung nun zu. Bis dahin war den städtischen Angestellten bei Strafandrohung untersagt, Gerüchte zu verbreiten und übereinander herzuziehen. See you later Alligator in New York In New York hat ein vierjähriges Mädchen beim Entenfüttern einen lebenden Alligator entdeckt. Das Tier wurde umgehend von Polizisten mit einem Lasso eingefangen und auf dem Rücksitz ihres Streifenwagens in ein spezielles Tierheim gebracht. Der Alligator hat sich ca. 1.500km zu weit nach Norden verirrt - so weit liegt der am weitesten nördlich gelegene Lebensraum von Alligatoren in den USA (North Carolina) entfernt. Einsamstes Telefon hat ausgeklingelt Sie war die vielleicht einsamste Telefonzelle der USA: mitten in der Mojave-Wüste. Anfangs für Minenarbeiter installiert, wurde sie dank des Internets (wo auch die Telefonnummer des Apparats veröffentlicht wurde), immer berühmter. Nun haben die Parkleitung des Mojave-Nationalparks sowie die Telefongesellschaft Pacific-Bell beschlossen, der "Legende" nach 40 Jahren ein Ende zu machen. Grund dafür sind die zahlreichen Touristen, die inzwischen zu der berühmten Zelle pilgern - man befürchtet, daß die Natur zunehmend in Mitleidenschaft gezogen wird. Kriminalität in USA weiter zurückgegangen Im vergangenen Jahr ist die Kriminalitätsrate in den USA um 7% gesunken. Damit geht die Rate bereits das 8. Jahr in Folge zurück. Gründe dafür sind laut Experten in der besseren Wirtschaftslage sowie in den härteren Strafen zu sehen. Nicht übersehen darf man allerdings, daß die Mordrate in den amerikanischen Großstädten wieder steigt... Zippo Feuerzeuge jetzt mit eigenem Museum Wer kennt sie nicht, die Feuerzeuge von Zippo. Dem hat der Hersteller Rechnung getragen und nun ein eigenes Museum für die berühmten Feuerspender eröffnet. Das "Zippo Visitors Center" in Bradford, Pa. erreicht man von Pittsburgh aus nach ca. 3 Stunden Fahrt. Nehmen Sie vom Interstate 80 den "Exit 19" in der Nähe von Du Bois und folgen Sie der Route 219 für ca. 75 Meilen. Danach einfach nach den Schildern bis zum 1932 Zippo Drive. Fünfzehn Zippo "Straßenfeuerzeuge" säumen den Weg zum Visitors Center, das ein riesiges Feuerzeug über der Tür ziert... Jetski-Verbot in Nationalparks Ab dem 20. April 2000 dürfen Jetskis (in den USA auch als Wetbikes, Waverunner oder Wetjets bekannt) in vielen Nationalparks gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt benutzt werden. Grund für die Entscheidung war der Lärm, der durch diese Geräte verursacht wird. Ganz verzichten auf Ihr feuchtes Vergnügen müssen Wassersportler in den Everglades, im Yellowstone National Park sowie in einem großen Teil des Grand Canyon. Kalifornien will Sonderspuren für umweltfreundliche Autos öffnen Bei uns völlig unbekannt, in den USA häufig anzutreffen: Sonderspuren auf der Autobahn, markiert mit einer weißen Raute - Carpool. Das heißt, daß diese Spuren nur von Autos befahren werden dürfen, die mit mindestens 3 Personen besetzt sind. Damit will man Fahrgemeinschaften fördern. Meistens sind diese Spuren nur wenig befahren, daher plant Kalifornien mit einem neuen Gesetz diese Spuren noch in diesem Sommer für besonders umweltfreundliche Autos zu öffnen. Dies bringt vor allem während der Hauptverkehrszeiten viele Vorteile und man hofft damit, mehr Autofahrer zum Kauf eines umweltfreundlichen Fahrzeugs bewegen zu können. Flüge über Grand Canyon sollen eingeschränkt werden Präsident Bill Clinton plant die Flugverbotszone über dem Grand Canyon, die derzeit 45 Prozent ausmacht, auf 75 Prozent auszuweiten. Außerdem soll die Anzahl der Sightseeing Flüge reduziert werden. Auf diese Art soll der Grand Canyon seine "natürliche Ruhe" zurückbekommen. Die kalifornischen
Weinbauern kämpfen derzeit gegen die schlimmste Weinseuche, die das
Anbaugebiet jemals erlebt hat. Verbreitet wird die Rebenkrankheit durch
eine Zikade (Homalodisca coagulata), welche die Bakterien von Pflanze zu
Pflanze trägt. Die Bakterien verhindern, daß die Pflanze Wasser und
Nährstoffe aufnehmen kann, wodurch diese zugrunde geht. Maine verbannt "Squaw" aus Ortsnamen Der amerikanische Bundesstaat Maine verbannt auf Bitten der Ureinwohner das Wort "Squaw" aus geographischen Namen. Das Wort soll laut dem Volk der Penobscot "schmutzig, erniedrigend und schändlich" sein und von den Weißen aufgezwungen worden sein. Betroffen sind mehrer Dutzend Orte, Berge sowie Flüsse. Minnesota und Montana haben bereits vor einiger Zeit eine ebensolche "Flurbereinigung" betrieben Jumbo Jets müssen am Boden bleiben Genauso wie die 26 Jumbo Jets des Typs 747-400 der Lufthansa haben auch weitere Maschinen dieses Typs bei vielen Fluggesellschaften Startverbot. Betroffen sind ca. 250 Maschinen und damit fast die Hälfte der Flugzeuge dieses Typs. Grund: Bei Routinechecks (auch bei einer Lufthansa-Maschine) wurden Risse an einer Leitung festgestellt, die im Falle eines Triebwerksbrandes für die Zufuhr von Löschmitteln sorgt. Sobald die Leitungen ausgetauscht sind, erhalten die Maschinen wieder Startfreigabe. Emubrüstchen und Kanguruhsteaks neuer Renner in Manhattan Wenn Sie in Manhattan oder in Seattle mal richtig fein essen gehen, achten Sie genau darauf, was Sie bestellen. Viele Feinschmeckerlokale sind bereits im Olympiafieber, und da die Olympiade bekanntermaßen in Sydney stattfinden, ist die australische Küche zur Zeit der Große Renner: Frittierte Raupen, Krokodilfilets, Känguruhsteaks und Emubrüstchen - wer "In" sein will muß leiden... Höllenfahrt im Empire State Building Ein Alptraum wurde für 2 Besucher des Empire State Buildings wahr: Ihr Aufzug raste nach einem Kabelriss über 40 Stockwerke, von der 44. bis zur 4. Etage nach unten. Erst nach 121 Metern wurde der Fahrstuhl im 4. Stock von einem Sicherheitssystem abgefungen. Laut Auskunft der 20jährigen Shamika Peterson, die mit ihrem Leben bereits abgeschlossen hatte, war es ein Gefühl wie bei einem Bungee-Sprung. American Airlines hat eine neue Richtlinie eingeführt: Sollten sich Piloten vor dem Start müde fühlen, so dürfen Sie sich mit der Erlaubnis der Gesellschaft vom Dienst abmelden, dies teilte Robert Baker, Vizepräsident der Muttergesellschaft von American Airlines, mit. Hintergrund der Maßnahme ist der Flugzeugabsturz in Little Rock am 1. Juni 99, wo elf Passagiere getötet wurden. Die beiden Piloten der verunglückten Maschine waren an diesem Tag mehr als 13 Stunden im Dienst gewesen. Eisfleck in Houston zieht Pilger an Ein Wohnkomplex im texanischen Houstin ist zum Wallfahrtsort geworden: Ein unförmiger Eisfleck am Fuße einer Sodamaschine zeigt nach der Meinung der Gläubigen die Jungfrau von Guadelupe. Pilger, bisher über 800 an der Zahl, kommen sogar aus Miami, Seattle oder Kanada angereist. Einer der Besucher hat zum Schutz eine Glasscheibe über die Eiscreme gedeckt und aus Klebeband einen notdürftigen Rahmen gebastelt. Auch ein Schild, daß die Glüubigen um Ruhe bittet, ist inzwischen angebracht worden. (Anmerkung der Redaktion: Nein, die genaue Adresse kennen wir leider nicht!) US-Kleinstadt will sich nach Website benennen Die 360 Einwohner des Städtchens Halfway im Bundesstaat Oregon müssen sich die Frage stellen, was ihnen ihr guter Name wert ist: Ein Geschäftsmann aus Philadelphia will mit einer Billigeinkaufs-Website unter der Domain www.half.com im Internet auftreten. Dazu suchte er als Werbegag eine Stadt, die 'half' im Namen trägt und dann den Namen auf half.com ändert. Der Lohn? Natürliche eine finanzielle Vergütung sowie kostenlose Werbung. Der abgelegene Ort, der jahrelang von Land- und Forstwirtschaft lebte, hofft damit auf eine weitere Einahmequelle: dem Tourismus. Der neue Name soll auf den Ortsschildern erschinen, auf staatlichen Straßenschildern und Landkarten wird man ihn allerdings vergeblich suchen... Las Vegas am Silvesterabend nahezu 'dicht' Trotz der Angst, daß
Millenium Parties und Jahrtausendängste den Hotels einen Strich durch die
Rechnung machen würden waren die Silvesterfeiertage nicht so schlecht wie
von den Tourismusmanagern Ende 1999 befürchtet. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||