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Letzte Aktualisierung:
20 März 2001 durch webmaster@usa-reise.de

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März 2001

Las Vegas mit erneuten Rekordzahlen
Einmal zum Strip und zurück

Februar 2001

North Carolina lehrt Hollywood das Fürchten
New York sagt Besucherrekord voraus

Kostenloser "Outdoor Recreation Guide" für North Carolina

Januar 2001

Sattelschlepper rammt Capitol
Amerikaner zu fett für Fett-Tests
Kanada: Puma tötet Langläuferin

Erneut Buschbrände in Südkalifornien
US-Lotto Jackpot von deutschen Rentner geknackt
Lage an der Ostküste normalisiert sich

Ältere News (bis  Dezember 2000)


Las Vegas mit erneuten Rekordzahlen

Las Vegas boomt: Im Jahr 2000 verzeichnete die Stadt 35,8 Millionen Besuchern. Bis zum Jahresende zog es im Vergleich zum Vorjahr 2,8 Millionen mehr Vergnügungshungrige in die Entertainment-Metropole. Das entspricht einem Plus von 6,0 Prozent. 
Die Eröffnung und Erweiterung diverser neuer Groß- und Luxushotels erhöhte die Übernachtungskapazitäten auf über 124,270 Zimmer mit einer ausgesprochen hohen Auslastungsrate von 89,1 Prozent. Damit liegt Las Vegas weit über dem allgemeinen US-Auslastungstrend von 64,0 Prozent.  
Ebenso profitiert der internationale Flughafen der Stadt vom Erfolg der Wüstenstadt: Allein im Januar 2000 stieg das Passagieraufkommen um 7,0 Prozent. Für dieses Jahr rechnen die Verantwortlichen mit einem Anstieg der Flugreisenden um vier Prozent. 
Auch die Umgebung von Las Vegas kann einen Zuwachs verzeichnen: Die Stadt Laughlin, 145 Kilometer von Las Vegas entfernt, am Colorado River gelegen, wurde im Jahr 2000 von 4,6 Millionen Touristen besucht. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 

Näheres zu Las Vegas auch unter Tel: 089 - 23 66 21 30 oder im Internet: http://www.vegasfreedom.com 

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Einmal zum Strip und zurück! 
Direkte Monorail-Verbindung zum Las Vegas Convention Center
 

Las Vegas bietet seinen Besuchern ein umfangreiches öffentliches Verkehrsnetz. Die bereits zwischen dem MGM Grand und dem Paris Hotel bestehende Monorail wird um ein wichtiges Stück verlängert: Ab 2004 wird das Paris - Las Vegas Hotel & Casino im Süden des Strips mit dem Sahara Hotel & Casino am nördlichen Ende des Las Vegas Boulevard verbunden. Dazwischen können die Passagiere an verschiedenen Hotels wie dem Venetian, dem Flamingo Hilton und dem Las Vegas Hilton einen Stopp einlegen. Somit gelangt jeder Gast auch zur Paradise Road, östlich des Strips. 
Auch das Convention Center liegt auf der Strecke der Monorail, die somit das Messegelände mit dem berühmten Las Vegas Strip verbindet. Mit der Fertigstellung der geplanten Erweiterung des Messegeländers wird Las Vegas über die größte Ausstellungsfläche der USA verfügen. Insgesamt wird das Gesamtgelände eine Gebiet von 69.617 Quadratmeter abdecken.
Die Fahrt mit der Monorail wird umgerechnet 5,50 Mark kosten. Insgesamt rechnet Las Vegas mit 19 Millionen Gästen, die das Verkehrsmittel nützen werden.

Weitere Informationen zu Las Vegas unter Tel: 089 - 23 66 21 62 oder im Internet www.lasvegasfreedom.com .

North Carolina lehrt Hollywood das Fürchten

In naher Zukunft wird der Tar Heel State wieder Schauplatz für zahlreiche Filmproduktionen sein, bei denen die ganz Großen des Filmgeschäfts nicht fehlen werden. Hollywoodstar John Travolta wird für die Paramount Pictures Produktion `Domestic Disturbance´ vor der Kamera stehen - ein packender Thriller, der im Frühjahr 2001 in die US Kinos kommen wird. Geplant ist auch `Auf der Flucht II´, der seinem Vorgänger in Sachen Spannung und Action in Nichts nachstehen wird!
Der Tar Heel State ist zu einem der wichtigsten Standorte für große Film– und Fernsehproduktionen geworden. Allein in den vergangenen Jahren wurden mehr als 400 Filme und Serien produziert, darunter Kassenknüller wie `Nell´ oder `Der letzte Mohikaner´, die weltweit Millionen von Zuschauern in die Kinos lockten. Der große Erfolg spiegelt sich auch in den Produktions-einnahmen wieder: Seit 1980 wurden über 11,5 Milliarden Mark durch Filmproduktionen aus North Carolina eingespielt.
Das Hollywood des Ostens besticht vor allem durch seine einmalige natürliche Vielfalt: unberührte Landschaften, üppige Wälder und gigantische Berge warten nur darauf, als Filmkulissen für weitere Blockbuster entdeckt zu werden.
Nähere Informationen über Tar Heel State gibt es unter 089 – 23 66 21 64 und im Internet unter: www.visitnc.com  

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New York sagt Besucherrekord voraus

Die neuen Zahlen des New Yorker Tourismusbüros klingen mehr als vielversprechend. Der Big Apple verteidigt weiterhin seine Rolle als Tourismusmetropole. Für das Jahr 2001 werden 39,4 Millionen Besucher erwartet, die mehr als 35 Milliarden Mark ausgeben sollen. Dies bedeutet
einen Anstieg von 2,6 bzw. 3,1 Prozent im Vergleich zu den Vorhersagen für das Jahr 2000.
Bei den internationalen Besuchern wird im kommenden Jahr mit einem Zuwachs
von 4,1 Prozent auf insgesamt 7,2 Millionen gerechnet. Der Tourismus avanciert damit zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige New Yorks. Die erwarteten 39,4 Millionen Touristen bringen der Stadt gesamtwirtschaftlich gesehen voraussichtlich rund 52 Milliarden Mark ein und schaffen 277.000 Arbeitsplätze.
Die seit fünf Jahren kontinuierlich ansteigenden Tourismuszahlen sollen auch in Zukunft weiter zunehmen. Dank eines einmaligen Programms zur Kriminalitätsbekämpfung gilt New York als sicheres Besucherziel. Die Revitalisierung verschiedener Stadtteile, z. B. des Times Square, lässt New York in neuem Glanz erscheinen. Der Trend weist  New York zunehmend auch als
attraktives Reiseziel für Familien aus. New York im Internet: www.nycvisit.com.

Kostenloser "Outdoor Recreation Guide" für North Carolina

Drachenfliegen in den Outer Banks, wo schon die Gebrüder Wright ideale Bedingungen für ihre ersten Flugversuche vorfanden oder Llama Trecking in den Great Smoky Mountains - dies sind nur einige Highlights des Sport- und Freizeitangebots des Bundesstaates North Carolina. Die Broschüre "Outdoor Recreation Guide" gibt umfassende Informationen zum Outdoor-Erlebnis in North Carolina. Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Regionen und Ihrem sportlichen Angebot, Routenvorschläge und Kontaktinformationen auf über 60 Seiten bieten dem Reisenden einen Leitfaden für aktives Reisen. Einige der schönsten Landschaften Amerikas laden zum Mountainbiken, Raften, Felsklettern, Fischen, Jagen, Kanufahren und Windsurfen ein, denn North Carolina hat von Bergen über Flüsse bis hin zum Meer alles zu bieten.
Naturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Broschüre ist kostenlos beim Fremdenverkehrsamt North Carolina in München unter Tel. 089 - 23 66 21 64 erhältlich.

Weitere Informationen über North Carolina im Internet unter:
www.ncsports.org
www.visitnc.com 

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Kapitol in Sacramento von Sattelschlepper gerammt

In das Parlamentsgebäude der kalifornischen Hauptstadt Sacramento ist am Dienstagabend ein mit Milchpulver beladener Sattelzug gekracht und in Flammen aufgegangen. Der Fahrer, der bei dem Unfall getötet wurde, hatte noch wild gehupt als er auf die Stufen des südlichen Eingangs des Gebäudes aufgefahren war. Das Kapitol wurde direkt nach dem Unfall von der Poilzei evakuiert, weitere Verletzte gab es jedoch nicht. Als das Unglück geschah, hatten die Abgeordneten im nördlichen Teil des Gebäudes ihre Sitzung gerade beendet, der Senat tagte zur Zeit des Unfalls nicht.
Der Feuerwehr gelang es, das Feuer rechzeitig vor dem Übergreifen auf das Kapitol zu löschen.

Amerikaner zu fett für Fett-Tests

An über 25% der amerikanischen Frauen über 50 Jahren können die herkömmlichen Fett-Tests nicht mehr durchgeführt werden. Trivialer Grund: Die "Caliper", in den fünfziger Jahren entwickelte Geräte zur Messung der Hautfaltendicke am Oberarm, sind zu klein geworden, wie eine Untersuchung an der University of Minnesota feststellt.
Der durchführende Professor, John Himes: "Fettsucht ist eine amerikanische Epidemie." Interessanterweise weitetet sie sich auf auf Gebiete aus, die unter amerikanischem Einfluß stehen. Der "American Way of live" mit Fastfood und allem was dazugehört, fordert so zum Beispiel seinen Tribut in Form von Fettsucht und Diabetes auch in US-Samoa, wogegen die Situation im benachbarten unabhängigen West-Samoa völlig anders ist.  

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Kanada: Puma tötet Langläuferin

Im kanadischen Banff-National Park wurde eine Skilangläuferin von einem Puma überfallen und getötet. Der Puma wurde von Parkwächtern erschossen, als sie ihn über der Leiche der Frau fanden. Laut Auskunft eines Sprechers des Parks in der Provinz Alberta sind Pumaüberfälle außerordentlich selten, dies war der erste tödliche Angriff eines Pumas auf Menschen in der Provinz.

Erneut Buschbrände in Südkalifornien

Wahrscheinlich durch eine achtlos weggeworfene Zigarette auf dem Interstate I-8 wurden neue Buschbrände in Südkalifornien ausgelöst. Angefacht von Windböen mit bis zu 80km/h, breitete sich das Feuer rasend schnell aus. Ein Grund für das schnelle Anwachsen des Feuers ist auch das ungewöhnlich trockene Wetter mit Tageshöchstemperaturen bis zu 27 Grad, normalerweise ist das Klima in dieser Gegend in der momentanen Jahreszeit eher kühler und reich an Niederschlägen. Das Feuer vernichtete bereits mehrere Luxusvillen, ein Indianerreservat samt Spielcasino sowie Teile des Städtchens Apline mussten bereits evekuiert werden, die 50km lange Rauchwolke erstreckt sich vom Pazifik bis nach San Diego. Nach neuesten Schätzungen hofft die Feuerwehr, die Brände bis zum Samstagmorgen unter Kontrolle bringen zu können.

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US-Lotto Jackpot von deutschen Rentnern geknackt

Unglaublich, aber wahr: Ein aus dem Raum München stammendes deutsches Rentner-Ehepaar hat den Jackpot der Lotterie des Staates Florida geknackt und ist nun um 25 Millionen Dollar reicher. Gekauft wurde das Los während eines Urlaubs in Floridas Hauptstadt Tallahassee in einem Supermarkt. Herzlichen Glückwunsch! sagt das Team von usa-reise.de (Warum passiert uns sowas nie?!)

Lage an der Ostküste normalisiert sich

Nach dem schwersten Schneesturm hat sich die Lage an der amerikanischen Ostküste wieder normalisiert, in den Großstädten wie New York sind die Flughäfen mittlerweile wieder geöffnet sowie die Straßen von Schnee und Eis befreit.
Zehn Bundesstaaten wurden Ende letzten Jahres von dem Schnee-Blizzard heimgesucht, der viele Städte unter einer dicken Schneedecke begraben und auf vielen Straßen für erhebliches Chaos gesorgt hatte.  Auch die Bahn redete vom Wetter, in New York mussen zeitweise alle drei Flughäfen geschlossen werden.

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